Moritz Freiherr Knigge

war am Sonnabend, dem 22. Januar 2011,
bei uns in Marzahn


Freiherr Knigge signiert ein Buch

Hier signiert er uns sein neuestes Buch:
"MIT RÜCKGRAT STEHT MAN BESSER - Die Welt, das Leben und was mich das alles angeht",
2010 erschienen.


Freiherr Knigge spricht in der Kirche

Zusammen mit seinem Co-Autor Michael Schellberg sprach er zu uns über
"Wertschätzung - was wir von Adolph Freiherr Knigge lernen können".

hier der Pressebericht.


Bezirksstadtrat Chr. Gräff begrüßte ihn beim anschließenden Empfang.

Begrüßung des Freiherrn Knigge durch Stadtrat Gräff


Von den mehr als 120 Gästen interessierten sich etliche auch für unsere "ZusammenLEBEN-Karten" und vergaben Punkte.
Die meisten Punkte für Wichtigkeit erhielt dieses mal die gelbe Karte für Beine auf den Tisch!

Zuschauer sieht sich die Tafel mit den Karten an


Wir dankten Hartmut Angermüller und Elinor Schneider (am Flügel), Steve Hertel (Violine) und Marina Carrozza (Mezzosopran) für das wunderschöne Konzert zur Einstimmung auf den Vortrag!

die Konzertvortragenden vor dem Flügel in der Kirche


 


 

Unter dem Motto
- Höflichkeit – zugelassen für alle Altersgruppen

fand am Sonnabend, dem 30. Oktober 2010 der 1. Höflichkeitstag
im Eastgate Marzahn dank der Unterstützung durch das Center-Managment statt.

Von 10 bis 18.30 Uhr gab es dazu Anregungen und ein buntes Bühnenprogramm.
Die beiden Raben „Krah“ und „Kroh“ gaben ihre Erfahrungen zu diesem Thema preis, denn „Höflichkeit ist“ ihnen „Herzenssache“.


das Ehepaar Metzger mit den Raben

Ursula und Rolf Metzger, Majore der Heilsarmee i.R., hatten extra für diesen Tag die beiden Dialoge für ihr altes Raben-Ehepaar geschrieben.

Mit dabei waren außerdem:
die Kindertanzgruppe „Regenbogenperlen“ unter Leitung von Elena Stoll mit zwölf wunderschönen Tänzen

tanzende Kinder in russischer Tracht

Jugendliche Mädchen tanzen in luftigen, weißen Kleidern

Jugendliche Mädchen tanzen in luftigen Kleidern

Jugendliche Mädchen tanzen in luftigen, bunten Kleidern


Die temperamentvollen Rocky Liners

schwarz-weiß gekleidete Paare beim Square dance


Viele Zuschauer verfolgten die Darbietungen

Zuschauer sehen den Tanz der Rocky Liners zu


Der PoGo-Chor aus Biesdorf unter Leitung von Nicole Rauer

schwarz-weiß gekleidete junge Leute beim singen


Akrobatik vom Kinder- und Jugend-Zirkus Cabuwazi

Mädchen mit Hula-Hoop Reifen


Die Karate-Vorführungen vom Fitness-Studio Andreas Förster

Jungen im Judo-Dress


Vom "Plattenverbund“ e.V. eine Vorführung zum Thema „Andere Länder, andere Sitten“

Frauen geben sich die Hand


und eine Modenschau mit selbstgenähten Modellen

Personen in verschiedenen Kleidern


Mehrfach wurde ein Brief von 1888 vorgelesen, in dem ein Familienvater seinen Vetter zur Hochzeit seiner Tochter einlädt - Beispiel für einen respektvollen Umgang unter Männern, wie wir ihn uns heute gar nicht mehr vorstellen können.

Bezirksstadtrat Christian Gräff überbrachte gute Wünsche für die Aktion vom Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf

Bezirksstadtrat Christian Gräff am Podiumspult



Mit einem Set von ZusammenLEBEN-Karten wollten wir als Veranstalter Hilfe beim Bewußtmachen von Höflichkeitsregeln geben. Die 31 gelben und eine rote Karte konnten nach ihrer Wichtigkeit mittels Klebepunkten bewertet werden.

 

Tafel mit den darauf befestigten Karten



Kinder hatten die Chance, Vorschläge für ihre eigenen Karten zu entwickeln und dafür einen Preis zu erhalten, der vom Berliner Generalsuperintendenten Ralf Meister zum Schluss des Aktionstages ausgelost wurde.

 

Die Preisverlosung



„Höflichkeit – selbstverständlich?“

stand als Motto über dem Tag, dessen Schirmherrschaft Moritz Freiherr Knigge übernommen hatte.
„Schon lange nicht mehr. Es macht doch jeder, was er will!“, möchte man antworten. „Für viele scheint das Grüßen mittlerweile zur lästigen Zeitverschwendung zu verkommen“ beschreibt Moritz Freiherr Knigge, ein Nachkomme des legendären Knigge, die heutige Situation und setzt dagegen: „ein Recht auf eine freundliche Begrüßung“, weil sie jedem menschlichen Wesen gebühre, „ob er über die Vorstandsflure schreitet oder diese auf Hochglanz wienert.“

 

(aus: Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg, EINE FRAGE, HERR KNIGGE - Welche Umgangsformen brauchen wir noch?, 2009, S. 88)



Allen Mitwirkenden,

 

den beiden Moderatoren Tobias und Gabriele von der TheaterSpielGemeinde Berlin e.V. aus Hellersdorf,

 

Moderator Tobias auf der Bühne

 

dem Center-Managment und den Mitarbeitern des Eastgates Marzahn

 

"Danke!!!"

 

für die Unterstützung und das Mitmachen!
Es hat viel Freude und Mut gemacht!