Die 3. Zeitreise fand statt
vom Mittwoch, 2. Juli bis Sonnabend, 5. Juli 2014
unter dem Thema:
"Um sich schaun - Brücken baun"

David, der König und sein Stammbaum
Vor ca. 3000 Jahren wurde David, dem König, ein Nachkomme versprochen, der ewig auf seinem Thron herrschen würde. Es gibt zwei Stammbäume bishin zu Jesus aus Nazareth. Kennen wir unseren Stammbaum?
Jesaja, der Prophet

Dann führte die Brücke über den Fluss der Zeit 700 Jahre weiter zum Jordan und zum See Genezareth um das Jahr 30.
Der Kirchraum als See Genezareth
Jesu Freunde - die Fischer vom See Genezareth
Fische fangende Fischer wurden von Jesus zu "Menschenfischern" ernannt, wurden seine Schüler und später in alle Welt hinaus gesandt, um von ihrem Lehrer zu erzählen.
Pfarrer Göbel als Jünger Jesu 
Nächste Station: Der Tempel in Jerusalem

Die Werkstatt des Zimmermanns Josef in Nazareth

Josef erhält Besuch
In der Stube der Schriftgelehrten

Dies hat wohl niemand geschafft.
Dann führte der Zeittunnel wieder über eine Brücke übert den Strom der Zeit

Auf dem Marktplatz
wurde informiert über Institutionen und Initiativen, die sich heute um die hier gleich Genannten bemühen.Denn Jesus aus Nazareth schaute um sich und sah die Ausgegrenzten - die Frauen- die Kinder- die Samaritaner- die Fremden im Land aus Nachbarvölkern und der Kolonialmacht Rom- die Kranken- die Behinderten- die Menschen mit Schuld bzw. Schulden.Für sie alle baute er mit Worten und Taten „Brücken“ und wurde so bis heute zum Vorbild für Menschen, die sich um Gemeinschaften bemühen, die niemanden ausgrenzen.Die Samaritaner damals und heute waren dann im Achteckraum zu erleben
Hier: Die Samaritanerin im Gespräch

Ein Film über die Samaritaner wurde gezeigt. Das Institut für Semitistik und Arabistik der Freien Universität Berlin hat als einen seiner Arbeitsschwerpunkt die Samaritanistik. Es besitzt eine Sammlung von 42 originalen samaritanischen Handschriften und 469 weitere Texte auf Mikrofilmen und als Fotokopien, dazu seit vielen Jahren Beziehung zu den heutigen Samaritanern. Der langjährige Mitarbeiter des Instituts Dr. Wedel unterstützte uns bei der Ausgestaltung der Station am Jakobs-Brunnen.
Die Hochzeit zu Kana
Draußen im Grünen unter und unter dem Zelt auf der Wiese war Gelegenheit sich zu stärken und noch weiteres zu erleben:
Kann Wasser Wein werden?
Veranstaltet wird die Zeitreise durch unsere Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Marzahn/Nord in Zusammenarbeit mit der Adventgemeinde Marzahn der Freikirche Siebenten-Tags-Adventisten, der Evangelischen Kirchengemeinde Marzahn, der Katholischen Gemeinde "Von der Verklärung des Herrn", dem Bibelkabinett und dem Institut für Semitistik und Arabistik der FU Berlin. 

